Kitzland – ein Spielplatz der Superlative auf dem Gelände der RPTU in Kaiserslautern
Es ist gar nicht selten, dass ungewöhnliche, kreative Ideen an der RPTU entwickelt und auch umgesetzt werden. Wenn dies geschieht, gehört der Freundeskreis der RPTU in Kaiserslautern oft und gerne zu den Förderern; so auch bei dem Vorhaben „Kitzland“, das auf Initiative des Zentrums für Sport, Gesundheit und Wohlbefinden (ZSGW) mit einem hohen Anteil an Spendengeldern realisiert wurde. Gerade im Bereich „Gesundheit und Wohlbefinden“, ein wichtiger Aspekt im Leben der Universität, bietet das ZSGW innerhalb der Universitätslandschaft Deutschlands Außergewöhnliches.
Dazu gehört seit etwa einem Jahr mit dem „Kitzland“ ein Spielplatz der Superlative, ein Abenteuerspielplatz auf dem Gelände des UNIPSORTs der RPTU in Kaiserslautern mit einer Fläche von über 1000 m2. Die Kleinsten finden hier im Sandspiel-Bereich altersgerechte Angebote. Die Ozean-Arena, ein riesiges Kletter-Gerüst, kann von großen und kleinen Kindern erkundet werden. Das große Spielschloss mit königlichem Ambiente lockt Kinder jeden Alters an, und Vieles andere mehr.
Die Idee zum „Kitzland“ brauchte Jahre um zu reifen. Viele Hindernisse waren zu überwinden. Die erste Anfrage, ob man sich eine Förderung vorstellen könne, erreichte den Freundeskreis bereits mehr als 2 Jahre vor Start des Projektes. Zu Beginn der konkreten Planungsphase beschloss der Vorstand des Freundeskreises durch einen Beitrag die Erstellung des Spielplatzes zu fördern.
Am 24.9.2026 um 16 Uhr, etwa ein Jahr nach Eröffnung von „Kitzland“, lud der Leiter des ZSGW, Dr. Max Sprenger, mit seinem Team alle Förderer von „Kitzland“ ein, gemeinsam eine Gruppe von auf Sandstein montierte Tafeln, auf den die Sponsoren namentlich genannt werden, zu enthüllen. Als Vertreter des Vorstandes des Freundeskreises folgte Prof. Klaas Bergmann dieser Einladung. Beim Eintreffen auf dem Gelände gab es die erste Überraschung: das Gelände ist wahrlich riesig und vielfältig ausgestattet. Die zweite Überraschung: es herrschte an allen Spielgeräten, geschäftiges und fröhliches Treiben. Viele begeisterte Kinderstimmen waren zu hören. Das war NICHT arrangiert, sondern zeigte den Zuspruch an einem ganz gewöhnlichen Wochentag.
Bevor die Tafel enthüllt wurde – jeder Teilnehmer bekam dazu ein Glas Sekt in die Hand – berichtete Max Sprenger über die Entwicklung des Projektes, gefolgt von einer Vorstellungsrunde der anwesenden Sponsoren. Nach der Enthüllung war bei einem Angebot köstlicher Kleinigkeiten ausreichend Zeit für Gespräche unter den Teilnehmern – „networking“ nennt man das heute. Man war sich einig: hier ist etwas Großartiges entstanden, das nicht nur von den Angehörigen der Universität genutzt werden kann. Gegen geringe Gebühr (https://zsgw.rptu.de/webapp/cards/overview) ist deser Abenteuerspielplatz für jedermann zugänglich.

Der Stein mit Tafeln, auf denen Sponsoren vermerkt sind.
© K. Bergmann

Ausschnitt der Tafeln mit dem Namen des Freundeskreises.
© K. Bergmann
